Wo der Himmel das tosende Meer berührt: Spektakuläres Cap de Formentor auf Mallorca
Wenn es um Mallorca geht, denken viele sofort an idyllische Buchten und belebte Promenaden. Doch der gebirgige Norden der Insel zeigt ein völlig anderes, herrlich wildes Gesicht. Während meiner Reise im September durfte ich die Halbinsel Formentor erkunden – eine Region, die mit ihren schroffen, steil abfallenden Felswänden und ihrer unberührten Natur pure Faszination ausstrahlt.
Wildes Panorama & Luxus am nördlichsten Punkt Mallorcas
Von den Einheimischen liebevoll „Treffpunkt der Winde“ genannt, bildet das Cap de Formentor am östlichen Ende der Halbinsel den nördlichsten Punkt der gesamten Baleareninsel:
- Der Aussichtspunkt Mirador d’es Colomer: Auf einer Höhe von rund 200 Metern bietet sich ein atemberaubender Blick über die Insel. Von der Aussichtsplattform blickt man direkt auf senkrecht ins Meer stürzende Felswände, das tosende azurblaue Wasser und die vorgelagerte Felseninsel Illot d’es Colomer.
- Pioniergeist & Architektur: Die spektakuläre Serpentinenstraße zum Aussichtspunkt verdanken wir dem Ingenieur Antonio Parietti, dem am Mirador eine Gedenkstätte gewidmet ist.
- Exklusiver Hoteltipp: Direkt in dieser einmaligen Kulisse schmiegt sich das neugestaltete Four Seasons Resort Mallorca at Formentor in die Landschaft – eine perfekte Hommage an die Kultur und zeitlose Schönheit des Mittelmeers.
Ein Tagesausflug zum Cap de Formentor zeigt Mallorca von seiner imponierendsten Seite und gehört auf die Bucket List jedes Naturliebhabers!
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